Kontaktbüro

28.10.2016:

Im Bereich des Rosenthaler Wolfsrudels kam es vermehrt zu Übergriffen auf Schafe. Neben ungeschützten bzw. nicht ausreichend geschützten Tieren, waren auch solche, die nach den Anforderungen zur Gewährung von Schadenausgleichzahlungen (Mindestschutz) geschützt waren, betroffen. In letzteren Fällen wurden in den beiden Vorjahren vor allem Elektrozäune aber auch Festzäune überwunden. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, wurden im letzten Jahr die Schaf – und Ziegenhalter in der Region des Rosenthaler Rudels darauf hingewiesen, ihre Zäune zu kontrollieren und gegebenenfalls an den empfohlenen Herdenschutz anzupassen. Zugleich wurde „Flatterband“ (Breitbandlitze), welches ca. 20 - 30 cm über den Zaun gespannt wird, an die Tierhalter ausgegeben (PM vom 14.09.2015).
Im Jahr 2016 gab es bislang 10 gemeldete Übergriffe im Raum Rosenthal. In zwei Fällen war der Mindestschutz nicht erfüllt gewesen, in einem Fall wurde ein 90 cm hoher Elektrozaun und in weiteren sieben Fällen Festkoppeln überwunden. Zäune, die zusätzlich mit Flatterband überspannt waren wurden nicht überwunden.

Laut dem Managementplan für den Wolf in Sachsen ist in Fällen, in denen Wölfe wiederholt sachgerecht geschützte Nutztiere töten, zunächst die Suche nach sicheren Schutzmethoden vorgesehen. Das Wolfsmanagement zielt in der gegenwärtigen Situation daher darauf ab, die Schutzsituation im Rosenthaler Rudel flächendeckend zu verbessern (s. unten). Sollte trotz der zusätzlichen Schutzmaßnahmen Erfolg ausbleiben, kann die Entfernung eines Wolfes oder mehrerer Wölfe als letztes Mittel ergriffen werden.

Alle Schaf- und Ziegenhalter im Bereich des Rosenthaler Territoriums (siehe Karte) werden in der gegenwärtigen Situation dazu angehalten, zusätzlich zu den als Mindestschutz definierten Schutzstandards, das im letzten Jahr erhaltene „Flatterband“ (Breitbandlitze), welches 20 – 30 cm über dem Zaun gespannt wird, weiterhin einzusetzen. Sollte das Flatterband nicht mehr einsetzbar sein oder nicht ausreichen, kann das benötigte Material (Breitbandlitze, Weidepfähle) auch in diesem Jahr wieder kostenfrei bei der Biosphärenreservatsverwaltung ausgeliehen werden. Kontakt: Herr Klingenberger, Tel. 035932/36531, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Diese zusätzliche Schutzmaßnahme ist im gekennzeichneten Gebiet voraussichtlich bis Ende Dezember 2017 notwendig.

Weiterlesen: Herdenschutz im Bereich des Rosenthaler Wolfsrudels

07.10.2016:

Im Territorium des Rosenthaler Wolfsrudels (LK Bautzen) wurden in dieser Woche drei Wolfsübergriffe auf Schafherden gemeldet. Zwei Fälle ereigneten sich bei einem Tierhalter in Cunnewitz. Hier wurden in zwei aufeinander folgenden Nächten, zum 05.10. und zum 06.10., insgesamt 29 Schafe gerissen. Beim dritten Übergriff, der bereits in der Nacht zum 04.10. bei Ralbitz stattfand, wurden 3 Schafe getötet. In allen drei Fällen  wurden die 140 cm hohen Festzäune von Wölfen überwunden. Festzäune mit einer Höhe von mindestens 120 cm entsprechen dem definierten Mindestschutz. Es besteht also für die betroffenen Tierhalter Anspruch auf Schadensausgleich. Erfahrungsgemäß bieten Festzäune generell einen geringeren Schutz gegenüber stromführenden Zäunen, weil sie über keine abschreckende Wirkung verfügen, sondern eine rein physische Barriere darstellen. So können sie von Wölfen leicht untergraben oder bis zu einer bestimmten Höhe auch übersprungen werden. Elektrozäune mit einer Höhe von 100 – 120 cm, mindestens jedoch 90 cm, und ggf. „Flatterband“ bieten im Vergleich dazu einen wesentlich besseren Schutz. Voraussetzung dafür ist der fachgerechte Aufbau und Betrieb des Weidezaunsystems. Für größere Schäfereibetriebe ist zudem der Einsatz von Herdenschutzhunden eine sehr effektive Methode.

Um weiteren Nutztierschäden durch Wölfe vorzubeugen, sollten Tierhalter ihre Zäune eingehend auf Schwachstellen prüfen und diese ggf. zeitnah beseitigen. Im Territorium des Rosenthaler Wolfsrudels wird zudem empfohlen, zusätzlich „Flatterband“ (Breitbandlitze), welches ca. 20 - 30 cm über den Zaun gespannt wird, einzusetzen.

Bei Fragen können sich Tierhalter an die am Ende der Pressemeldung angeführten Kontaktpersonen wenden.

Bereits in den vergangenen Jahren kam es im Bereich des Rosenthaler Rudels vermehrt zu Übergriffen auf Schafe. Zum Anfang wurden dabei überwiegend ungeschützte oder nicht ausreichend geschützte Tiere getötet. Später kam es auch immer wieder zu Übergriffen auf Schafe, die nach dem Mindestschutz geschützt waren. Die Tierhalter wurden daraufhin vom sächsischen Wolfsmanagement angehalten ihre Schutzmaßnahmen zu überprüfen und ggf. zu verbessern (siehe PM des Kontaktbüros vom 14.09.2015).

Lernen Wölfe an schlecht geschützten Schafen, dass diese besonders einfach zu erbeuten sind, versuchen sie auch vermehrt an geschützte Tiere zu gelangen.

Der aktuell zu beobachtende Anstieg der Nutztierrisse im Spätsommer/Herbst entspricht dem typischen saisonalen Muster, das sowohl aus Deutschland als auch aus anderen europäischen Wolfsgebieten bekannt ist. Demnach finden in dieser Jahreszeit in der Regel die meisten Übergriffe statt, was zum einem vermutlich mit dem erhöhten Nahrungsbedarf der schon fast ausgewachsenen Wolfswelpen zusammenhängt. Zum anderen sind Kitze, Hirschkälber und Frischlinge, die im Frühling und Sommer für Wölfe eine besonders leichte Beute darstellen, im Herbst schon zu reaktionsschnellen Wildtieren herangewachsen.

Bei Fragen zu Herdenschutzmaßnahmen oder zur Förderung solcher können Tierhalter sich an die Landratsämter der Landkreise, die Außenstellen des Sächsischen Landesamtes für Umwelt Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in Kamenz, Mockrehna und Zwickau oder an einen der folgenden Mitarbeiter wenden:

Zuständig für die Landkreise Görlitz, Bautzen, Meißen und Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, sowie die Stadt Dresden ist Herr Klingenberger von der Biosphärenreservatsverwaltung in 02694 Malschwitz OT Wartha, Warthaer Dorfstraße 29 (Tel.: 0172 / 3757 602, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Zuständig für die Landkreise Nordsachsen, Leipzig, Mittelsachsen, Zwickau, Erzgebirge und Vogtland, sowie die Städte Leipzig und Chemnitz ist Herr Klausnitzer vom Fachbüro für Naturschutz und Landschaftsökologie in 04741 Roßwein, OT Haßlau, Nr. 29a (Tel.: 0151 / 5055 1465, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). 

11.04.2016:

Übergangsfrist ist ausgelaufen / Anwendung von Herdenschutzmaßnahmen ist sachsenweit Voraussetzung für Schadensausgleichszahlungen bei Wolfsrissen

Vor einem knappen Jahr wurde das Fördergebiet zum präventiven Herdenschutz gegen Wolfsübergriffe auf den gesamten Freistaat Sachsen erweitert. Das heißt, dass seitdem alle Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern im gesamten Freistaat Sachsen Fördermittel zur Sicherung ihrer Nutztiere beantragen können. Die Landkreise Bautzen, Görlitz, Meißen, Sächsische Schweiz – Osterzgebirge sowie Teile der Landkreise Mittelsachsen, Leipzig und Nordsachsen waren bereits seit 2011 in der Förderkulisse.

Die Tierhalter im neu dazugekommenen Fördergebiet hatten ein Jahr Zeit, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Mit Ablauf dieser Frist am 09.02.2016 gilt nun überall in Sachsen: Halter von Schafen, Ziegen und Gatterwild haben nur Anspruch auf Schadensausgleich, wenn bei einem Nutztierriss durch einen Wolf der vorgeschriebene Mindestschutz vorhanden war. Entschädigung von nicht oder unzureichend geschützten Nutztieren wird nicht mehr geleistet.

Als Mindestschutz gelten nach wie vor mind. 90 cm hohe, stromführende Elektrozäune (Stromnetze, Litzenzäune mit mindestens 5 Litzen) oder 120 cm hohe, feste Koppeln aus Maschendraht, Knotengeflecht oder ähnlichem Material, mit festem Bodenabschluss.
Die Meldung eines Schadens muss durch den Tierhalter innerhalb von 24 Stunden an das zuständige Landratsamt erfolgen. An Wochenenden oder Feiertagen gibt es Bereitschaftspläne. Der Kontakt zu den Rissgutachtern kann auch über die Rettungs- oder Polizeileitstellen hergestellt werden.

Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern haben weiterhin die Möglichkeit, sich im Rahmen der Förderrichtlinie "Natürliches Erbe" Herdenschutzmaßnahmen gegen Wolfsangriffe (Anschaffung von Elektrozäunen, Flatterband und Herdenschutzhunden, Installation von Unterwühlschutz bei Wildgattern) fördern zu lassen. Der Fördersatz liegt bei 80 % der förderfähigen Ausgaben (vom Netto).

Weiterer Ansprechpartner zum Thema Herdenschutz und Fördermöglichkeiten

Seit dem 01.03.2016 steht den Tierhaltern in Sachsen neben dem bisherigen Sachbearbeiter für Präventionsberatung gegen Wolfsübergriffe auf Nutztiere, Herrn Klingenberger, ein weiterer Ansprechpartner zur Verfügung. Das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) hat für zwei Jahre Herrn Ulrich Klausnitzer mit der Beratung von Tierhaltern bezüglich Herdenschutz beauftragt. Herr Klausnitzer ist Diplom-Agraringenieur und Inhaber des Fachbüros für Naturschutz und Landschaftsökologie in Roßwein OT Haßlau.

Tierhalter, die Fragen zum Herdenschutz bzw. zur Förderung von präventiven Schutzmaßnahmen haben oder Hilfe bei der Antragstellung brauchen, können sich an einen der folgenden Sachbearbeiter wenden.

Zuständig für die Landkreise Nordsachsen, Leipzig, Mittelsachsen, Zwickau, Erzgebirge und Vogtland, sowie die Städte Leipzig und Chemnitz ist Herr Klausnitzer (Tel. 0151 / 5055 1465, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Zuständig für die Landkreise Görlitz, Bautzen, Meißen und Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, sowie die Stadt Dresden ist Herr Klingenberger von der Biosphärenreservatsverwaltung in Malschwitz OT Wartha (Tel. 0172 / 3757 602, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Mehr Informationen zu den Förderrichtlinien, den Antragsformularen und zum Herdenschutz bekommen Sie außerdem auf folgenden Seiten:
- Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL): http://www.smul.sachsen.de/foerderung/3528.htm
- Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“: http://www.wolfsregion-lausitz.de

22.02.2016:

In der Nacht von Sonntag auf Montag, den 22.02.2016, wurde die Schafsherde, die in der Königsbrücker Heide zur Heidepflege eingesetzt wird, am Rand des Schutzgebietes vom Wolf angegriffen. Die Herde war aus der dem Mindestschutz entsprechenden Koppel ausgebrochen.
Nach aktuellem Erkenntnisstand wurden 38 Schafe und 2 Ziegen getötet und fünf Tiere verletzt. Etwa 30 weitere Tiere werden noch vermisst. Die NSG-Wacht wird noch die gesamte Woche hindurch versuchen die vermissten Schafe zu finden.

Die Königsbrücker Heide ist das Kerngebiet des danach benannten Königsbrücker Heide Rudels, welches dort seit 2011 nachgewiesen ist.

Insgesamt wurden in Sachsen im letzten abgeschlossenen Monitoringjahr 2014/2015 zehn Wolfsrudel und ein territorialer Wolf nachgewiesen. Neun Wolfsterritorien liegen ganz im Freistaat Sachsen. Darüber hinaus sind zwei Territorien grenzübergreifend: eines zu Brandenburg (SP) und ein weiteres zur Tschechischen Republik (HW).
Außerdem hat man aktuell zwei Bereiche mit dem Status unklar. Es handelt sich dabei um den Bereich der Gohrisch Heide (LK Meißen) und den Bereich um Löbau/Königshainer Berge/Cunewalde. Im Rahmen des Monitorings soll weiter geklärt werden, ob sich Wölfe hier dauerhaft aufhalten.
Drei Wolfsterritorien (AH, RZ und Z) haben nur zu einem kleinen Teil ihr Gebiet auf sächsischer Seite und werden daher in den Nachbarländern mitgezählt.

14.09.2015:

In den letzten vier Wochen gab es im Raum Königswartha, Puschwitz und Wittichenau (Landkreis Bautzen) 16 gemeldete Übergriffe von Wölfen auf Schafe. Die Übergriffe fanden im Territorium des Rosenthaler Rudels statt. Es handelte sich dabei sowohl um nicht oder unzureichend geschützte Schafe, als auch um Schafe die nach den geforderten Mindestschutzstandards gesichert waren. In einigen dieser Fälle wird davon ausgegangen, dass der oder die Wölfe den Elektrozaun übersprungen haben.

Im Territorium des Rosenthaler Rudels (siehe Karte) ist es daher nun erforderlich Elektrozäune durch die Anbringung eines „Flatterbandes“ (Breitbandlitze), welches ca. 20 - 30 cm über den Zaun gespannt wird, zusätzlich zu sichern. Das benötigte Material (Breitbandlitze, Weidepfähle) kann kostenfrei bei der Biosphärenreservatsverwaltung ausgeliehen werden. Kontakt: Herr Klingenberger, Tel. 035932/36531, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Diese zusätzliche Schutzmaßnahme ist voraussichtlich für die Dauer eines Jahres notwendig.

Karte mit der schematischen Darstellung des Rosenthaler Rudel Territoriums.

Wenn Wölfe wiederholt erfolgreich unzureichend geschützte Nutztiere töten können, lernen sie, dass diese deutlich einfacher zu erbeuten sind, als ihre natürlichen Beutetiere Rehe, Hirsche oder Wildschweine. Im Ergebnis dieses Lernprozesses kann es dazu kommen, dass Wölfe gezielt versuchen geschützte Schafe zu töten. Deshalb ist es wichtig, dass möglichst alle Schafe und Ziegen im Wolfsgebiet ausreichend geschützt werden.
Bereits vor einigen Jahren gab es im Freistaat Sachsen im Norden des Landkreises Bautzen die Situation, dass Elektrozäune von einem Wolf wiederholt übersprungen wurden. Nach dem Spannen von „Flatterband“ bei den betroffenen Tierhaltern und dem Einsatz von Herdenschutzhunden in einem größeren Schäfereibetrieb hörte die Serie an Übergriffen auf.

Das Sächsische Wolfsmanagement appelliert an alle Schaf- und Ziegenhalter, der Verantwortung für ihre Tiere gerecht zu werden und diese entsprechend zu schützen. Die Schutzmaßnahmen sollten den geforderten Mindestschutzstandards entsprechen. Dazu gehören die Verwendung von mind. 90 cm hohen stromführenden Zäunen oder Festkoppeln von mind. 120 cm Höhe. Dies empfiehlt sich schon aus Gründen der Weidesicherheit und sollte gute fachliche Praxis bei der Weidetierhaltung sein. Bei kleinen Tierbeständen kann auch die Unterbringung in einem festen Stall über Nacht eine Alternative sein.
Tierhalter sollten ihre Zäune regelmäßig auf Schwachstellen prüfen und diese zeitnah beseitigen. Die Umzäunung darf keine Durchschlupfmöglichkeiten am Boden bieten. Wichtig ist auch, dass alle Seiten der Koppel geschlossen sind – über offene Gräben können Wölfe leicht eindringen. Bei stromführenden Zäunen sollte ausreichend Spannung (mind. 2.500 V) anliegen. Außerdem sollte die Koppel nicht zu klein sein, damit die Tiere selbst bei einem versuchten Übergriff durch einen Wolf genügend Platz zum Ausweichen haben und nicht aus der Koppel ausbrechen. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es allerdings nicht.

Wenn Tierhalter bei der täglichen Kontrolle ihre Nutztiere tot vorfinden und die Vermutung besteht, dass ein Wolf der Verursacher sein könnte, dann ist zeitnah (innerhalb von 24 h) das zuständige Landratsamt zu informieren, damit eine Begutachtung vor Ort organisiert werden kann.

Zum präventiven Schutz haben Schaf- und Ziegenhalter sowie Betreiber von Wildgattern im Freistaat Sachsen die Möglichkeit, sich Herdenschutzmaßnahmen fördern zu lassen. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie beim

SÄCHSISCHES LANDESAMT FÜR UMWELT, LANDWIRTSCHAFT UND GEOLOGIE
Förder- und Fachbildungszentrum (FBZ)

FBZ Kamenz
Adresse: Garnisonsplatz 13, 01917 Kamenz
Telefon: (0 35 78) 33 74 – 00
Telefax: (0 35 78) 33 74 – 12
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Zuständigkeit: Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz – Osterzgebirge, Bautzen, Görlitz, Stadt Dresden

FBZ Wurzen, Sitz Mockrehna
Adresse: Schildauer Straße 18, 04862 Mockrehna
Telefon: (03 42 44) 531 – 0
Telefax: (03 42 44) 531 – 50
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zuständigkeit: Landkreise Leipzig, Nordsachsen, Stadt Leipzig

FBZ Zwickau
Adresse: Werdauer Straße 70, 08060 Zwickau
Telefon: (03 75) 56 65 – 0
Telefax: (03 75) 56 65 – 47
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Zuständigkeit: Landkreise Zwickau, Erzgebirgskreis, Vogtlandkreis,
Mittelsachsen, Stadt Chemnitz